Rüdesheimer Platz Berlin

20-November-2010

Adventskalender

Filed under: Advent,Aktivierung,Aktuelles — ruedesheimerplatz @ 18:10

Auch in diesem Jahr bringt die Adventszeit wieder 24 Highlights für Freunde der Mathematik. Mit den mathematischen Adventskalendern im Internet vom DFG-Forschungszentrum „MATHEON“ und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) wird auch in diesem Jahr eine sehr erfolgreiche Tradition fortgesetzt.

Startschuss für die Registrierung war der 1. November 2010. Schülerinnen und Schüler, die ihre mathematischen Fähigkeiten testen wollen, können ab dem 1. Dezember mit Spaß und Ehrgeiz täglich Matheaufgaben lösen. Wer nicht mehr zur Schule geht, startet in der Kategorie „Erwachsene“. Und wie bisher gibt es auch dieses Jahr wieder wertvolle Preise wie zum Beispiel Laptops, Spiele, Bücher und vieles mehr zu gewinnen. Die Preisverleihung findet am 21. Januar in Berlin statt. tui

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18-November-2010

Pauline Blumenthal

Wer erinnert sich an Pauline Blumenthal?

Das Ehepaar Reetz möchte für Pauline Blumenthal einen Stolperstein legen lassen und sucht noch Informationen. Wer kannte Frau Pauline Blumenthal, geb. Hoffnung? Sie ist am 13.03.1868 in Freystadt in Westpreußen geboren und wohnte in Berlin-Friedenau, Deidesheimer Straße 6.

Am 27.08.1942 wurde sie mit einem sogenannten Alterstransport nach Theresienstadt gebracht und dort ermordet. Leider haben wir keine Angehörigen über Yad Vashem oder Behörden gefunden.

Hinweise erbitten wir über die E-Mail-Adresse aktuell@berlin.de unter der Chiffre-Nummer 210304
Diese Suchanfrage stellt Heidrun Reetz und dankt im Voraus.

Mehr über Stolpersteine im Rheingau-Viertel finden Sie auf der verlinkten Seite. Sie werden von dort auch weitergeführt.

14-November-2010

Weltgericht

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt wird. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt. Solange wir warten, ist es uns aufgetragen, genau hinzuschauen: Auf das eigene Leiden und auf das der anderen, Respekt zeigen und achtsamen Umgang mit allen pflegen!

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr ist der Volkstrauertag, der in Deutschland ein staatlicher Gedenktag ist und zu den „Stillen Tagen“ gehört. Aktueller kann es gar nicht sein: Der Verteidigungsminister schafft einen neuen Orden für seine Soldaten und weltweit wird der verfolgten Christen gedacht (weitere Hinweise) und wir? Was fällt uns dazu ein? … Wer für sich einen Raum des Friedens schaffen möchte, kann an diesem Tag vielleicht einen besonderen Gottesdienst besuchen. Ein paar subjektiv ausgewählte werden hier aufgelistet.

In der Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt findet um 11 Uhr ein nach französisch reformierter Ordnung in deutscher Sprache gehaltener Gottesdienst statt.

Die Berliner Stadtmission bietet in den Bezirken Gottesdienste an, die je nach Gemeinde anders gestaltet sind.

Die Studierendengemeinden haben ebenfalls Gottesdienstangebote.

Die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein (KSG) in Berlin führt die Heilige Messe um 18 Uhr durch, anschließend wird es ein weiteres Programm geben

Die Evangelische Studierendengemeinde wird den Berliner Universitätsgottesdienst unter dem Thema „An den Rändern“ gestalten.

11-November-2010

107. Kiezspaziergang

Sonnabend 13.11.2010 | 14.00 bis 16.00 Uhr
Treffpunkt Henriettenplatz (am S-Bahnhof Henriettenplatz)
Mit Jugendstadtrat Reinhard Naumann | Kostenfreie Teilnahme

Folgen Sie den jüdischen Spuren, die sich in Charlottenburg-Wilmersdorf besonders reichhaltig finden. Sie erfahren etwas über die Dichterin und Zeichnerin Else Laske-Schüler, über den Journalisten Siegfried Kracauer und seinen Freund Walter Benjamin sowie auch über den Grafiker und Satiriker George Grosz. Neben diesen Erinnerungen werden Sie auch den neuen Park zwischen dem Bahnhof Charlottenburg und der Gervinusstraße kennen lernen. >>> mehr auf den Bezirksseiten ..

An dieser Stelle gedenken wir einer engagierten Streiterin, die sich für diesen Park eingesetzt hat: Gesine von Leers, in einer anonymen Grabstelle in Neukölln beigesetzt. R.I.P.

07-November-2010

Martinstag

Filed under: Aktuelles,Termine,Vorbilder — ruedesheimerplatz @ 21:42
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Der Martinstag erinnert an den heiligen Einsiedler und späteren Bischof Martin von Tours. Am 11. November eines Jahres feiert man den Namenstag des heiligen Martin und erinnert an seine Hilfebereitschaft und Nächstenliebe. Der Überlieferung zufolge hat er seinen Dienst beim Militär quittiert, um Kranke zu heilen und Arme zu unterstützen.

Seit Martin von Tours ist Martin ein christlicher Vorname. So erhielt Martin Luther seinen Vornamen auch aufgrund seines Taufdatums am 11. November 1483.

Wer war eigentlich Martin von Tours? Das können Sie auf den folgenden Seiten erfahren. Auch hier erhalten Sie Links zum Weiterlesen.

Wer war Martin Luther? Wer mehr erfahren möchte, kann sich durch die Seiten zu Martin Luther lesen. Es beginnt mit dem Reformationstagkann über den Jahreslauf zu den Informationen führenüber die Namenstage zu Martin Luthers Seite führen.

Wer aufmerksam durch den Kiez läuft, findet sicherlich bei Einbruch der Dunkelheit die eine oder andere Gruppe der Laternenumzüge. Vielleicht können Sie auch das Laternenlied mitsingen? Meist kennt man ja die erste Strophe, bei den nächsten wirds dann eng … hier ist der Text für Sie:

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne,
brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne,
sperr‘ ihn ein den Wind, sperr‘ ihn ein den Wind,
er soll warten bis wir zu Hause sind.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne,
bleibe hell mein Licht, bleibe hell mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.

Mein Lieblingslied ist das Folgende.
Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh‘ nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm.

Wir wünschen eine wunderbare Woche für Sie … mit vielen netten kleinen Laternenumzügen.

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