Rüdesheimer Platz Berlin

24-Dezember-2011

Das Geschenk

Das größte Geschenk – das Kind in der Krippe

Als Jesus geboren wurde, kam eine Gruppe von höchst intelligenten Philosophen zu dem Schluss, dass er es wert sei, sich mit ihm zu beschäftigen. Sie ließen alles stehen und liegen, um ihm drei symbolische Geschenke zu bringen. Das erste war Gold – ein Geschenk, das eines Königs würdig war. Das Kind in der Krippe war der König der Könige, der Herr der Herren. Gott selbst war Mensch geworden, wurde ein Teil unserer Welt.

An Weihnachten feiern wir den Geburtstag der wichtigsten Person, die je gelebt hat. Er ist der Mittelpunkt unserer Zivilisation. Schließlich nennen wir alles, was vor seiner Geburt geschah, „v. Chr.“ und was danach passierte „n. Chr.“.

Diesen kleinen Abschnitt finden Sie in dem Buch von Nicky Gumbel mit dem Titel „Warum eigentlich Weihnachten?“ mit Illustrationen von Charly Mackesy. Wir möchten Ihnen dieses kleine Büchlein schenken. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder kommen Sie in den Weihnachtsgottesdienst am ersten Feiertag (25.12. -11 Uhr) in die Patmos-Gemeinde. Dort werden ab 11 Uhr einige Exemplare auf dem Buchtausch-Regal Luther2017 liegen.

Die Kirchen haben Heilig Abend von Nachmittags bis zur Mitternachtsmesse mehrere Gottesdienste. Hier können Sie sich Ihren Weihnachtsgottesdienst aussuchen. JedeR ist willkommen – herzliche Einladung.

Ihnen ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest und bleiben Sie wohlbehütet.

Werbeanzeigen

12-Dezember-2011

Taizé Berlin

Wir brauchen Euch!

Am Ende dieses Jahres, vom 28. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012, treffen sich Zehntausende Jugendliche aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zum Europäischen Jugendtreffen in Berlin. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott. Sie denken nach über Fragen der Völkerverständigung, des Friedens, des Glaubens und sozialen Engagements.
Die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, das Erzbistum Berlin und der Berliner Senat haben die ökumenische Communauté von Taizé eingeladen, das Jugendtreffen zusammen mit den Kirchengemeinden aller Konfessionen vorzubereiten.
Von Potsdam bis Bernau, von Wustermark bis Schönefeld werden Kirchengemeinden und Familien im ganzen Umland für die Jugendlichen Gastgeber sein. Das Treffen besteht aus einigen wenigen ganz einfachen Bausteinen – Gespräche in internationalen Kleingruppen, gemeinsame Gebete, Gastfreundschaft – vormittags in den Ortsteilen Berlins, Potsdams und anderen Orten Brandenburgs, nachmittags auf dem Berliner Messegelände.
Das Europäische Jugendtreffen ist Teil eines „Pilgerwegs des Vertrauens auf der Erde“, zu dem von Taizé aus seit 34 Jahren jedes Jahr eingeladen wird, zuletzt nach Rotterdam, Posen, Brüssel und Genf. Er ist keine organisierte Bewegung, sondern eine Vielzahl von Einzelinitiativen, die mit einfachen Mitteln Zeichen des Vertrauens setzen wollen.
Einen Monat vor dem Europäischen Jugendtreffen werden noch über zehntausend Schlafplätze gesucht. Zahlreiche Schlafplätze wurden bereits gefunden. Wir danken allen für dieses Zeichen des Vertrauens. Es wäre schön, wenn auch in Berlin alle Gäste bei privaten Gastgebern unterkommen können, so wie es auch letztes Jahr in Rotterdam war. Wenn alle mithelfen, wird es klappen. Dazu braucht es nicht viel: Die Jugendlichen bringen Isomatte und Schlafsack mit und können auf dem Boden schlafen. Ein herzlicher Empfang zählt viel mehr als Komfort.

Weitere Informationen: Taizé Berlin | RBB Berlin | Informationen für gastgebende BerlinerInnen und weitere Interessierte (PDF-Download)

09-September-2011

Religionen auf dem Weg des Friedens

Filed under: Aktivierung,Aktuelles,Engagement,Gemeindeleben,Termine — ruedesheimerplatz @ 17:16
Tags: , ,

Am Sonntag, den 11. September 2011, am 10. Jahrestag der terroristischen Anschläge in den USA, lädt die interreligiöse Initiative „Religionen auf dem Weg des Friedens“ zu einem gemeinsamen Gedenken und Friedenszeugnis rund um das Brandenburger Tor ein.

Sonntag 11. September 2011
von 13 bis 17 Uhr
rund um das Brandenburger Tor

Sie ermutigt interessierte Berliner und die Gäste in der Stadt, am 11. September 2011 als Zeichen für ihren Willen zum Frieden blaue Kleidungsstücke zu tragen, ob Schal, Jacke, Hose, Rock, T-Shirt, Pullover, Kopftuch oder Hut. Jede und jeder am friedlichen Zusammenleben Interessierte kann so mitmachen, am Brandenburger Tor gemeinsam mit anderen oder als Zeichen an anderen Orten in der Stadt.
Lesen Sie mehr auf der Seite der Patmos-Gemeinde.

14-November-2010

Weltgericht

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt wird. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt. Solange wir warten, ist es uns aufgetragen, genau hinzuschauen: Auf das eigene Leiden und auf das der anderen, Respekt zeigen und achtsamen Umgang mit allen pflegen!

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr ist der Volkstrauertag, der in Deutschland ein staatlicher Gedenktag ist und zu den „Stillen Tagen“ gehört. Aktueller kann es gar nicht sein: Der Verteidigungsminister schafft einen neuen Orden für seine Soldaten und weltweit wird der verfolgten Christen gedacht (weitere Hinweise) und wir? Was fällt uns dazu ein? … Wer für sich einen Raum des Friedens schaffen möchte, kann an diesem Tag vielleicht einen besonderen Gottesdienst besuchen. Ein paar subjektiv ausgewählte werden hier aufgelistet.

In der Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt findet um 11 Uhr ein nach französisch reformierter Ordnung in deutscher Sprache gehaltener Gottesdienst statt.

Die Berliner Stadtmission bietet in den Bezirken Gottesdienste an, die je nach Gemeinde anders gestaltet sind.

Die Studierendengemeinden haben ebenfalls Gottesdienstangebote.

Die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein (KSG) in Berlin führt die Heilige Messe um 18 Uhr durch, anschließend wird es ein weiteres Programm geben

Die Evangelische Studierendengemeinde wird den Berliner Universitätsgottesdienst unter dem Thema „An den Rändern“ gestalten.

29-Oktober-2010

Reformationstag

Filed under: Aktivierung,Aktuelles,Gemeindeleben,Termine,Vorbilder — ruedesheimerplatz @ 2:17

Der 31. Oktober, Reformationstag genannt, ist eigentlich der evangelische Feiertag. Er dient der Legende nach zur Erinnerung an den Anschlag der 95 Thesen durch Martin Luther an die Schloss-Kirchentür in Wittenberg. Tatsächlich hat Luther am 31. Oktober 1517 solche Thesen an seine Lehrer verschickt, und in gewisser Weise hat damit die Reformation begonnen, durch die wir heute zu einer evangelisch-lutherischen Kirche gehören. Der Reformationstag ist in vielen Bundesländer kein staatlicher Feiertag mehr, jedoch finden in vielen Gemeinden Gottesdienste an diesem Tag statt.

Wer mehr darüber wissen möchte, kann dies auf den folgenden Seiten nachlesen. Die evangelische Kirche hat zu diesem Zweck einen eigene Seite aufgebaut. Eine sehr kluge, kleine Einblendung zu Luthers Einstellung zu Kürbissen erhält man unter Wissenswertes.

Seit der Reformation ist Schluss mit Gespenstern und bösen Geistern. Mit diesem Tenor hat bereits vor zwei Jahren ein Leserbrief von Hans-Ulrich Becker, Pfarrer in Bad Schwalbach, mit Halloween aufgeräumt: „Seit Martin Luther ist Schluss mit den Gespenstern, die uns die Freude am Leben versauern wollen. Süßes oder Saures? Martin Luther hat da eine klare Antwort: Ihr bekommt Saures, ihr bösen Geister, die ihr euch zwischen Gott und seine Menschen stellen wollt. Und das ist eine sehr süße Nachricht für alle, nicht nur, aber besonders am Reformationstag!“ Den ganzen Leserbrief in der Wiesbadener Tageszeitung können Sie hier herunterladen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Noch ein Ereignis zum 31. Oktober:
Thomas Morus wird zum „Patron der Regierenden und der Politiker“ ernannt.
Vor zehn Jahren, am 31. Oktober 2000, begründete Papst Johannes Paul II. die Ernennung des englischen Staatsmannes und humanistischen Gelehrten Thomas Morus zum „Patron der Regierenden und der Politiker“ wie folgt: „Vom Leben und Martyrium des heiligen Thomas Morus geht eine Botschaft aus, welche die Jahrhunderte durchzieht und zu den Menschen aller Zeiten von der unveräußerlichen Würde des Gewissens spricht.“

Hinweis: Thomas Morus war ein entschiedener Gegner von Martin Luther.

Thomas Morus hatte sich geweigert, König Heinrich VIII. gegen seine Überzeugung als Oberhaupt der englischen Kirche anzuerkennen und wurde deshalb am 6. Juli 1535 hingerichtet. 400 Jahre später, als in Europa Hitler und Stalin herrschten, wurde er heiliggesprochen. Genaueres siehe auf der Website des Vatikans.

Martin Luther auf unserer Website

05-April-2010

Mit Singen!

Wir laden ein zum 11. Chorprojekt

Zehn Wochen Chor: 15. April bis 20. Juni 2010

Wolfgang Amadeus Mozart
Messe in C-Dur KV 259 (Orgelsolomesse)

Wenn die Proben noch freie Kapazitäten lassen, werden nach Möglichkeit auch Sätze aus dem Messias von Georg Friedrich Händel geprobt.

Proben: donnerstags, 19.30 Uhr
Regelmäßige Teilnahme erforderlich.

Aufführung: voraussichtlich 19. und 20. Juni 2010

Ev. Kirche Zum Heilsbronnen, Heilbronner Straße 20, 10779 Berlin-Schöneberg, nahe Bayrischer Platz [Stadplanlink].

Anmelden? Fragen?

Bitte melden Sie sich bei Frank Nebendahl. AB 030 30106969 oder chor11-at-versanet.de

12-April-2009

Osternacht – Erleben!

froheostern

Nach 15 Jahren wurde erstmals wieder eine Osternachts-Messe in der Kirche Zum Guten Hirten (Friedrich-Wilhelm-Platz, 12256 Berlin-Friedenau) gefeiert: ein liturgischer Gottesdienst mit Abendmahl ab 23.00 Uhr mit Pfarrer Weiß und weiteren Mitwirkenden.

Die Überraschung war groß und das Erlebnis überwältigend. Die Liturgie war feierlich und spannungsgeladen. Die Botschaft der Auferstehung war gegenwärtig. Der HERR ist auferstanden. Er ist wirklich auferstanden. Das Unbegreifliche ist erlebbar gewesen – das Licht kam in das Kirchenschiff.

Das Beruhigende für alle, kann zitiert werden (Robert Leicht in der ZEIT vom 8.4.2009): „Die Geschichte vom leeren Grab hat niemandem seinen Tod erspart, aber die Geschichte von der Auferstehung läßt niemanden im Tod hängen.“ Mit dem Schlusslied „Wir wollen alle fröhlich sein zu dieser österlichen Zeit“ klang dann auch so etwas wie die Zukunftsmusik an. Halleluja!

21-März-2009

Dahlemer Musikabend

deutschjapzentrum

Der Frühling kommt

mit dem 92. Dahlemer Musikabend

im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin am

26.03.09 um 19:30 Uhr

„Ensemble Anina“
Anna Prysiaznik, Violine – Nina Monné, Violoncello
Tuyêt Pham, Klavier

Ort: Japanisch Deutsches Zentrum Berlin, Saargemünder Str. 2, 14195 Berlin-Dahlem, Telefon 030 83907-0

Mehr … erfahren Sie in der Website des JDZB.

07-März-2009

Frühlingskonzert

Koreanischer Chor in Alt Schmargendorf

Koreanischer Chor in Alt Schmargendorf

Einladung zum Frühlingskonzert

Zur regelmäßigen Aufführung in der Alt Schmargendorfer Gemeinde, gehören die Aufführungen des „Koreanischen Chores Berlin“.

Am 21.März 2009, 18.00 Uhr ist es wieder soweit.
Mit koreanischen und europäischen Kunst- und Volkslieder wird der Frühling eingeläutet.

Koreanischer Chor Berlin
Hyun-U Cho, Dirigent
Hyo-Jong Kim, Tenor
Jung,Mi Na, Klavierbegleitung

Im Gemeindesaal der Kirche Alt-Schmargendorf, Kirchstraße 15-16, 14199 Berlin.
ÖPNV: Bus 186, 249 Haltestelle: Breite Straße/Kirchstraße

Sängerinnen warten auf ihren Auftritt

Sängerinnen warten auf ihren Auftritt

Der Eintritt ist frei.
Nach dem Konzert wird noch Kulinarisches in Form eines Koreanischen Buffets geboten. Zur Deckung der Aufwendungen wird am Ausgang um eine Spende gebeten.

Seien Sie uns willkommen. Genießen Sie die herzliche Athmosphäre.

Bloggen auf WordPress.com.