Rüdesheimer Platz Berlin

24-Dezember-2011

Das Geschenk

Das größte Geschenk – das Kind in der Krippe

Als Jesus geboren wurde, kam eine Gruppe von höchst intelligenten Philosophen zu dem Schluss, dass er es wert sei, sich mit ihm zu beschäftigen. Sie ließen alles stehen und liegen, um ihm drei symbolische Geschenke zu bringen. Das erste war Gold – ein Geschenk, das eines Königs würdig war. Das Kind in der Krippe war der König der Könige, der Herr der Herren. Gott selbst war Mensch geworden, wurde ein Teil unserer Welt.

An Weihnachten feiern wir den Geburtstag der wichtigsten Person, die je gelebt hat. Er ist der Mittelpunkt unserer Zivilisation. Schließlich nennen wir alles, was vor seiner Geburt geschah, „v. Chr.“ und was danach passierte „n. Chr.“.

Diesen kleinen Abschnitt finden Sie in dem Buch von Nicky Gumbel mit dem Titel „Warum eigentlich Weihnachten?“ mit Illustrationen von Charly Mackesy. Wir möchten Ihnen dieses kleine Büchlein schenken. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder kommen Sie in den Weihnachtsgottesdienst am ersten Feiertag (25.12. -11 Uhr) in die Patmos-Gemeinde. Dort werden ab 11 Uhr einige Exemplare auf dem Buchtausch-Regal Luther2017 liegen.

Die Kirchen haben Heilig Abend von Nachmittags bis zur Mitternachtsmesse mehrere Gottesdienste. Hier können Sie sich Ihren Weihnachtsgottesdienst aussuchen. JedeR ist willkommen – herzliche Einladung.

Ihnen ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest und bleiben Sie wohlbehütet.

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14-November-2010

Weltgericht

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt wird. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt. Solange wir warten, ist es uns aufgetragen, genau hinzuschauen: Auf das eigene Leiden und auf das der anderen, Respekt zeigen und achtsamen Umgang mit allen pflegen!

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr ist der Volkstrauertag, der in Deutschland ein staatlicher Gedenktag ist und zu den „Stillen Tagen“ gehört. Aktueller kann es gar nicht sein: Der Verteidigungsminister schafft einen neuen Orden für seine Soldaten und weltweit wird der verfolgten Christen gedacht (weitere Hinweise) und wir? Was fällt uns dazu ein? … Wer für sich einen Raum des Friedens schaffen möchte, kann an diesem Tag vielleicht einen besonderen Gottesdienst besuchen. Ein paar subjektiv ausgewählte werden hier aufgelistet.

In der Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt findet um 11 Uhr ein nach französisch reformierter Ordnung in deutscher Sprache gehaltener Gottesdienst statt.

Die Berliner Stadtmission bietet in den Bezirken Gottesdienste an, die je nach Gemeinde anders gestaltet sind.

Die Studierendengemeinden haben ebenfalls Gottesdienstangebote.

Die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein (KSG) in Berlin führt die Heilige Messe um 18 Uhr durch, anschließend wird es ein weiteres Programm geben

Die Evangelische Studierendengemeinde wird den Berliner Universitätsgottesdienst unter dem Thema „An den Rändern“ gestalten.

03-April-2010

Kreuzweg in Berlin

Prozession durch Mitte

Die beiden großen Kirchen Deutschlands haben mit einer ökumenischen Prozession durch das Zentrum Berlins an das Leiden und Sterben Jesu Christi erinnert.

Mit dem Umzug am Vormittag werde an überlieferte christliche Traditionen angeknüpft, teilten die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und die Deutschen Bischofskonferenz der katholischen Kirchen mit.

Karfreitag berichtete die Berliner Abendschau über das außergewöhnliche Ereignis. Verfolgen Sie die Bilder und das Interview mit Bischof Dr. Markus Dröge.

Die Stationen können Sie auf der eigens eingerichteten Seite nachverfolgen. Wir versuchten, die Stationen mit dem Johannes-Text abzugleichen. Es wird noch dran gearbeitet.

12-April-2009

Osternacht – Erleben!

froheostern

Nach 15 Jahren wurde erstmals wieder eine Osternachts-Messe in der Kirche Zum Guten Hirten (Friedrich-Wilhelm-Platz, 12256 Berlin-Friedenau) gefeiert: ein liturgischer Gottesdienst mit Abendmahl ab 23.00 Uhr mit Pfarrer Weiß und weiteren Mitwirkenden.

Die Überraschung war groß und das Erlebnis überwältigend. Die Liturgie war feierlich und spannungsgeladen. Die Botschaft der Auferstehung war gegenwärtig. Der HERR ist auferstanden. Er ist wirklich auferstanden. Das Unbegreifliche ist erlebbar gewesen – das Licht kam in das Kirchenschiff.

Das Beruhigende für alle, kann zitiert werden (Robert Leicht in der ZEIT vom 8.4.2009): „Die Geschichte vom leeren Grab hat niemandem seinen Tod erspart, aber die Geschichte von der Auferstehung läßt niemanden im Tod hängen.“ Mit dem Schlusslied „Wir wollen alle fröhlich sein zu dieser österlichen Zeit“ klang dann auch so etwas wie die Zukunftsmusik an. Halleluja!

04-April-2009

Palmsonntag

Hosianna dem Sohne David

Mit diesem Vers aus Matthäus 21,9 und der Vertonung von Georg Philipp Telemann wird der Einzug der Gemeinde in die Kirche Zum Heilsbronnen eingeläutet.
Palmsonntag, 5. April 2009 wird der Chor mit seinen ausgewählten Stücken beide Gottesdienstenotenauszug – sowohl um 9 Uhr als auch um 11 Uhr – begleiten. Georg Philipp Telemann (1681-1767) schrieb über 1.700 Kirchenkantaten,  16 Messen, 23 Psalmen, über 40 Passionen, 6 Oratorien sowie Motetten und andere sakrale Werke.

Seien Sie herzlich willkommen im Gottesdienst der Kirchgemeinde

Zum Heilsbronnen.
Sonntag, 5. April 2009, 9.00 Uhr oder 11.00 Uhr
Heilbronner Straße 20, Berlin-Schöneberg

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06-März-2009

Weltgebetstag der Frauen

Filed under: Aktuelles,Gottesdienst,Termine,Weltgebetstag — ruedesheimerplatz @ 14:20
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2009 Logo des Weltgebetstages

2009 Logo des Weltgebetstages

Jeweils am ersten Freitag im März feiern christliche Frauen in über 170 Ländern den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines Landes für die ganze Welt.

2009 sind es die Christinnen aus Papua-Neuguinea, die die Liturgie vorbereitet haben.

Der Weltgebetstag der Frauen am 6. März 2009 ist ein Ereignis – nicht nur für Frauen! “Viele sind wir, doch eins in Christus”, so lautet das Motto 2009.

Intensive Vorbereitungen zum Land und der Situation von Frauen sowie Bibelarbeiten fördern das bessere Verständnis über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg. Durch kreative Gottesdienstgestaltung wird die Botschaft der Frauen und ihre Lebenssituation lebendig. Frauen bereiten die Gottesdienste für die ganze Gemeinde vor und stärken dadurch ihre Verantwortung vor Ort. Im gemeinsamen Gebet entsteht weltweit Solidarität von Frauen. Mit der Kollekte werden Frauenprojekte auf der ganzen Welt gefördert.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.weltgebetstag.de
Aktuell in Berlin für den 6.März 2009 entdeckt: in Weißensee, Siemensstadt, Lichterfelde, Lichtenberg, Charlottenburg KWG u.v.m.

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